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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit der Windkraft
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen.
Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.

Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche
Energiequelle? 

Haben Sie es
schon bemerkt?

Je mehr Wind- und
Solarstromanlagen
in unseren Landschaften
umherstehen, desto
dramatischer werden
die täglichen
Unwettermeldungen
und Klima-Abnormalitäten

2007
hatten wir wieder einen Weltrekord im Neubau von Wind- und Solarstromanlagen und auch
2008
wird daher wieder ein Jahr bereits
prophetzeiter Unwetterkatastrophen!


IPCC - der Weltklimarat -
wer oder was ist das und welchen Zweck erfüllt er?

Kathedralen des Glaubens

Kathedralen des Glaubens
Windkraft in Canada 
Mit Windenergie können
Sie Ihre Heizung
nicht betreiben

Stop global fooling
Kann Ihr Auto Windstrom tanken?
Wo zu benötigen Sie ihn?
Konventionelle Kraftwerke werden
damit nicht ersetzt.

Havarien/Unfälle mit Windrädern in Deutschland und weltweit [*.xls] National WindWatch Windkraftprobleme in aller Welt Effizienz-Schwindel
mit thermischen Solaranlagen
Wattenrat Ostfriesland
Naturschutz für die Küste
Forum gegen die politische Irrlehre
vom Treibhauseffekt
Das Recht der
Windanlagen
Klimanotizen,
Klimawandel -normal oder nicht?
Volksinitiative Brandenburg
Pro Spree+Wald
Informationen einer
Windkraftseite
in Kanada

31.08.2008 Fortsetzung nach oben .... hier
  Artenschutzrechtliche Belange stehen der Errichtung einer Windenergieanlage regelmäßig entgegen, wenn sich deren vorgesehener Standort nur weniger als 200 m von dem Horst eines brütenden Rotmilanpaares befindet. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Verwaltungsgericht Koblenz.
Schutz des Rotmilans vor Windturbinen
Stichworte: Antrag auf Errichtung einer Windenergieanlage wurde wegen Vogelzuges abgelehnt - Lebensraumschutz für den Rotmilan vorrangig - Rotmilan und Washingtoner Artenschutzabkommen.
Anmerkung: Nicht alle Vögel haben natürliche Feinde in ihrem Lebensumfeld und erkennen daher keine Gefahr aus einem auf sie niederstürzendem Angreifer - hier stellvertretend der Rotorflügel eines Windrades. Vergleichbar einem Kind oder einem Tier vor einem herannahendem Fahrzeug. Das Urteil macht aus artenschutzrechtlichen Gründen also durchaus Sinn.

Ein Kritiker der Landschaftsverschandelung durch Windkraftanlagen hat gegen die Verantwortlichen der Stadt Bützow in Mecklenburg-Vorpommern Strafanzeige wegen verbotener Vorteilsnahme/Vorteilsgewährung per Geldzahlungen von Windkraftbetreibern gestellt. Das Ergebnis ist für unseren Rechtsstaat wirklich überraschend und macht deutlich, daß hier bei Windanlagen - im Gegensatz zum sonst üblichen 'Nichtwissen schützt vor Strafe nicht' - keine Konsequenzen zu befürchten sind. EE-Anlagen - ein echtes Privileg!
Strafanzeige gegen die Gemeinde
und ihre Folgen. Dürfen Advokaten Gemeindevertreter falsch beraten, damit diese 'unwissentlich' und nicht 'vorsätzlich' das Recht umgehen können? Nun, für Geld wird auch so mancher Rechtsvertreter das Gewünschte tun, oder?

Ein bereits 2007 vom Bundesfinanzhof erlassenes Urteil sorgt in Sachsen für beträchtliche Steuerrückzahlungen. So soll die Gemeinde Burkau (Landkreis Bautzen) rund 80.000 Euro zurückzahlen, die sie in den vergangenen Jahren von der Betreibergesellschaft von sechs Windkraftanlagen erhalten hat. Das Finanzamt Osnabrück-Land (Niedersachsen) habe bereits einen entsprechenden Bescheid verschickt...
Ärger um Gewerbesteuer für Windkraftanlagen
Ohne Arbeitsplätze keine Gewerbesteuer für die Kommune.
 
30.08.2008 
In Internetpublikationen zu einen Gerichtsurteil darf der Anwalt der Verliererpartei genannt werden. FAZ 09.07.2008, S. 21: Wer ein Gerichtsurteil im Internet veröffentlicht darf die Namen der Rechtsanwälte, die diesen Prozeß verloren haben, vollständig nennen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden. Die ungeschwärzte Namensangabe verletze die betroffenen Advokaten weder in ihrem Persönlichkeitsrecht noch in deren "Recht am eingerichteten und ausgeüben Gewerbebetrieb". Vergeblich dagegen geklagt hatte eine namhafte Kanzei für Medienrecht. Sie war vor dem Landgericht Bielefeld im Rechtsstreit eines von ihr vertretenen Unternehmens um eine angebliche Verbrauchertäuschung mit Tintenpatronen unterlegen. Von der Publikation fürchtete sie nun negative Auswirkungen auf "ihr Bild im Kreise der vorhandenen und potentiellen Mandanten". Die Oberlandesrichter stuften jedoch das Informationsinteresse der Öffentlichkeit an der Mitteilung einschlägiger Gerichtsentscheidungen als wichtiger ein. Die bloße Nennung der Kanzlei sei "bei nüchterner Betrachtung überaus neutral". Die Anwälte stünden zwar möglicherweise als Verlierer da, "was ihrer Reputation nicht unbedingt förderlich sein mag". Doch sei dies nichts Ungewöhnliches und Ehrenrühriges - "zumal in Anwaltsprozessen in Zivilsachen immer 50% der Parteien, vertreten durch ihre Anwälte, verlieren und ein verlorener Prozeß nicht gleichzeitig auch eine Bloßstellung oder Diffamierung des Anwalts bedeutet". Aktenzeichen 4 U 132/07.
Weiterer Nachweis:
http://www.foren-und-recht.de/urteile/Oberlandesgericht-Hamm-20071211.html

Der imaginäre Klimaschutz machts möglich. Viele Brandenburger wehren sich gegen die Landschafts- und Lärmmonster á la 150 bis 200 m hohen Windturbinen und viele andere Brandenburger sollen sich gegen den Ausbau von Kohlekraftwerken wehren. Was muß zwangsläufig bleiben? Unsere Kernkraftwerke - oder? Schließlich sind sie keine 'Klimakiller'. Denn woher soll sonst ein verläßlicher Strom für Haushalte, Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen kommen und wie soll er produziert werden?

Aufruf der KLIMA-RETTER:
Kohle Stoppen - bundesweite Demos am 13.September ab 14 Uhr an den Kohlekraftwerken Jänschwalde (bei Cottbus) und Staudinger (bei Hanau).
E.ON und Vattenfall die rote Karte zeigen und Kraftwerkspläne stoppen +++ Jetzt aktiv werden: Material bestellen und verteilen +++ Infos zum Programm und zur Anfahrt: http://www.die-klima-allianz.de/janschwalde und http://www.die-klima-allianz.de/staudinger

In Deutschland machen ständig steigende Strompreise und alarmierende Berichte zum Klimawandel deutlich, dass wir nicht weiter auf fossile Brennstoffe und Monopolstrukturen setzen dürfen. Dennoch arbeiten die Energiekonzerne mit Hochdruck daran, durch Panikmache ("Stromlücke") und Lobbyismus ihre Pfründe zu sichern.

Doch dies können wir am 13. September ändern und mit großen Demos ein klares Zeichen setzen, dass wir uns der Macht von E.ON und Vattenfall sowie der verfehlten Energiepolitik der Bundes- und Landesregierungen nicht weiter beugen. Nutzen wir diese Chance! Lasst uns gemeinsam den größten deutschen Anti-Kohle-Protest auf die Beine stellen.

Block 6 des Kraftwerks Staudinger steht auf der Kippe: E.ON plant dort einen neuen Kraftwerksblock, den "Block 6“, durch den die CO2-Emissionen von 5 auf 9 Mio. Tonnen pro Jahr steigen würden. E.ON Chef Bernotat hat angekündigt, Kohlekraftwerke nicht gegen den Widerstand der Bevölkerung zu bauen. Doch obwohl die Menschen vor Ort massiv gegen die Pläne protestieren und sich sogar der hessische Landtag gegen einen Ausbau von Staudinger entschieden hat, treibt der Konzern seine Pläne weiter voran.

In Jänschwalde müssen wir Vattenfall am Ausbau der Braunkohleverstromung hindern: Die Bevölkerung in der Lausitz braucht unsere Unterstützung sowie bundesweite Aufmerksamkeit, um gemeinsam den Neubau des Kraftwerks Jänschwalde und den Ausbau der Tagebaue stoppen zu können. Die Braunkohleverstromung ist die klimafeindlichste Form der Energiegewinnung - ganz zu schweigen von den ökologischen und sozialen Folgeschäden der Tagebaue.

Was könnt Ihr tun? Werdet aktiv:
• Helft, die Demonstration weiter bekannt zu machen, in dem Ihr Flyer und Plakate bestellt und an Eurem Wohnort verteilt und aufhängt. Materialien unter:  http://www.die-klima-allianz.de/material • Kommt mit vielen Menschen zur Demonstration am 13. September • Sendet diese Mail an möglichst viel Freunde und Bekannte • Organisiert in Eurem Ort einen Treffpunkt für die gemeinsame Hinfahrt. Mehr Infos unter: www.die-klima-allianz.de
Programm und Anfahrt der Demos am 13. September: Demo Jänschwalde
14.00 Uhr Treffen am Bahnhof Peitz-Ost und Demo-Zug zum 500 m entfernten Braunkohle¬kraftwerk Jänschwalde - 14.15 Uhr Bühnenprogramm mit Redebeiträgen von:
Ska Keller (Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg) - Carolin Steinmetzer-Mann (Landtagsfraktion Die Linke in Brandenburg) - Ulla Gahn (Ökostromaktivistin) - Heide Schinowsky (BUND Berlin Brandenburg) - Nurzat Abdyrasulova, "Klimazeugin" aus Kirgistan - Mathias Berndt (Pfarrer aus dem bedrohten Dorf Atterwasch) - N.N. (Initiative "Keine neuen Tagebaue!") - Hellmuth Henneberg (Moderator, RBB).
Auftritte der bekannten Bands: Stern Combo Meissen und Mellow Mark

Demo Staudinger - Treffpunkte für den Sternmarsch:
• Großkrotzenburg, 13:30 Uhr, Bürgerhaus • Klein-Auheim, 14 Uhr, Sporthalle • Großauheim, 14 Uhr, Alte Apotheke • Hainstadt, 14 Uhr, Feuerwehrplatz.
Programm:
14.00 Uhr Sternmarsch zur Mainwiese (Hainburg-Hainstadt) gegenüber dem Kraftwerk Staudinger - 15.00 Uhr: Kundgebung mit Franz Alt (Umweltpublizist) - Hubert Weiger (BUND-Vorsitzender) - Fei Tevi, "Klimazeuge" von der Fidschi Insel - Jutta Sundermann (attac) - Hermann Scheer, SPD (angefragt) - Tarek Al Wazir (Bündnis 90/ Die Grünen) - N.N. (Die Linke) - 
Josef Göppel (CSU, angefragt) - Winfried Schwab-Posselt (BI Stopp Staudinger) - Claus Kaminsky (OB Hanau) - Stefan Weiß (Ev. Kirche Kurhessen Waldeck). Auftritte der bekannten Bands: Blumentopf und Banjoory

Anmerkung Webmaster: Vom Atomausstieg zum Kohleausstieg! Doch von den ständig steigenden Gaspreisen für die zunehmend notwendigen Gaskraftwerke, sowie deren Monopolstrukturen haben die Klima-Aktivisten offenbar noch nichts vernommen. Ob die Form der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien und Gas wirklich zukunftsfähig ist? Für wen oder wofür? Zukunftsfähig für den Fortbestand unserer Wirtschaft oder deren Deindustriealisierung? Und wie ist das mit einem 'umweltfreundlichen' Erdgasanschluß ins ferne Sibirien - mit seinen diversen Gewinnungsmethoden? Doch darüber muß man ja nicht unbedingt informierenen. Wieviel Wälder, Lebensraum und Landschaften werden dort eigentlich gerodet und zerstört? Ist ja nicht bei uns. Nun, elektrischen Strom zu jeder Tages- und Nachtzeit wird es dann bald nur noch für Besserverdienende geben. Weniger gut Verdienende werden eben mit den von der Politik zugeteilten 'kostenlosen' Stromrationen auskommen müssen. Man darf davon ausgehen, daß die Akteure der Veranstaltungen und die Anführer der Sternmärsche die politische Propaganda und ihren Wortschatz gut beherrschen, von elektrischer Energie, ihrer Erzeugung, Verteilung und Übertragung sowie der Klimawissenschaft aber so gut wie keine fachlichen Kenntnisse haben.

Beispielhaft möge hierfür die folgende Aussage stehen, welche von den Kohlekraftwerksgegnern verbreitet wird: »Hartmut Haas-Hyronimus ergänzte, dass es zu einem Kohlekraftwerk als Grundlastpuffer inzwischen durchaus praxiserprobte Alternativen gäbe, etwa Druckluftspeicher oder Redox-Flow-Batteriesysteme.« Der Mann täuscht sich und seine Gefolgschaft. Kohlekraftwerke sind Stromerzeuger, Druckluftspeicher und gleichartig wirkende Systeme sind dagegen mächtige Stromverbraucher und laufen den von den Kraftwerksgegnern geforderten Effizienzbemühungen diametral entgegen. Zudem scheint der Agitator den Unterschied zwischen einem Puffer und einem Speicher nicht zu kennen. Als Puffer dienen in der elektrischen Stromversorung die umlaufenden Schwungmassen der Kraftwerksgeneratoren zwecks Spannungsstabilisierung bei Belastungsstößen im Netz mit lediglich sekundenlanger Wirkung. In etwa vergleichbar mit der Federung eines Automobils auf unebener Straße, welche keineswegs dazu dient, Antriebsunterbrechungen (analog: Stromlücken) zu überbrücken.

Elektrische Energiespeicher müssen, sofern sie überhaupt Sinn machen und Stromlücken überbrücken sollen, eine stunden- oder tagelange und jederzeit abrufbare, steuerbare Energiemenge zur Verfügung stellen. In der oben genannten Form läßt sich elektrische Energie, sofern sie überhaupt in ausreichendem Umfang als Überschuß vorhanden ist, nur mittels weiteren, erheblichen Energieaufwand speichern und auch wieder abrufen. Daher sind Energiespeicher aufgrund ihres notwendigen Umfangs und des damit einhergehenden Verbrauchs ein lukratives Geschäft von Energiemonopolen und keine Umweltmodelle für die Allgemeinheit. Vielfältige, insbesondere kleinere Speichereinheiten für den Einsatz bei EE-Anlagen samt deren Technik erhöhen zudem den Material-, Werkstoff- und Ressourcenaufwand samt Entsorgungstechnologie pro erzeugter Kilowattstunde Strom, welche ja auch irgendwann (dann mit stark erhöhten Kosten) beim Endverbraucher ankommen soll. Unermüdliche Agitation mit Verbreitung falscher Wahrheiten war aber schon immer die Basis einer publikumswirksamen Ideologie. Gemäß Methode des Umweltjounalisten Dr. Franz Alt: ungeprüfte Weitergabe des angeblichen Wissens anderer 'Experten' (Nachplappern). Bei Adolf Hitler war Agitation das Mittel zum Zweck des Judenhasses. Nun ist es der Haß auf das von der gegenwärtigen Politik als 'Klimaschädling' definierte Kohlendioxid CO2 - zwecks Dezimierung und Eliminierung zum angeblichen Wohl des Volkes.
 
06.08.2008
Stromlücke wächst schneller als erwartet - titelt die Financial Times Deutschland vom 4.8.2008 einen Beitrag zur Energieversorgung. Zitat von Dena-Chef (Deutsche Energie Agentur) Stefan Kohler: »Unsere Berechnungen zeigen klar: Trotz der massiven Nutzung von regenerativen Energien und der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen stehen ab 2012 nicht mehr genügend gesicherte Kraftwerksleistung zur Verfügung, um die Jahreshöchstlast effizient zu decken«. Na wunderbar! Aber wieso erwartet der Herr Kohler eine 'Stromlücke' und seit wann? Und weshalb auch noch schneller? Kommt die Stromlücke nun trotz der massiven Nutzung oder in Wirklichkeit wegen der massiven Nutzung von regenerativen Energien?

In der Wirtschaftswoche vom 4.8.2008 läßt uns Kohler wissen, daß ohne die geplanten Kohlekraftwerke Staudinger, Hamburg-Moorburg und Mainz-Wiesbaden künftig 15.000 Megawatt fehlen würden - welche sich nicht einfach durch den weiteren Ausbau von erneuerbaren Energien ersetzen ließen. Der Mann befürchtet eine Verlängerung der KKW-Laufzeiten einerseits bzw. Atomstromimporte andererseits, welche keine Alternative seien. Hier offenbart sich die Misere der 'erneuerbaren' Energien ohne verläßliche Leistung. Ende 2007 waren in Deutschland über 22.200 Megawatt (MW) Windleistung installiert - so der Bundesverband WindEnergie aktuell auf seiner Webseite. Weshalb wir aber trotzdem 15.000 Megawatt Kraftwerksleistung benötigen, das sagt uns die Windlobby nicht. Muß sie auch nicht, ist ja nicht ihre Aufgabe. Ob die Politik es tut? Die wird ihre Wähler wieder einmal veräppeln. Eins dürfte all jenen klar sein, welche sich mit der Materie befassen: Hätte Deutschland die Milliarden für Wind- und Solarkraftwerke in eine verläßliche Stromerzeugung investiert, dann könnten wir elektrischen Strom nach Europa verkaufen, statt ihn - wie Kohler nun befürchtet - von dort zu importieren. Aber mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG haben wir bis 2012 mit gut 20 Jahren eine Menge Zeit, viel Geld und massenweise Ressoucen verplempert und die Landschaften großräumig verschandelt.

Heute herrscht in ganz Südhessen
Flaute bis völlige Windstille. Und die Sonne lugt lediglich hinter den Wolken hervor. Trotzdem will die SPD mit ihrer Kandidatin für das Amt des Ministerpräsidenten, Andrea Ypsilanti, den für Industrie, Handel, Gewerbe, Dienstleistungen und Haushalte benötigten Strom aus Sonne, Wind und Bio erzeugen. Aber woher soll die Biomasse für die CO2-freien Biokraftwerke kommen - die grünen Hoffnungsträger für den verläßlichen Strom?

 
 In der CO2-Branche gibt es nur für Deutschland ein neues "Magazin für Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft". Sinnigerweise nennt es sich 'zeo2'. In den Nachrichten geht es darin über "Horrende Kosten für neue Atommeiler" gleich zur Sache. Zitat: »Die US-amerikanische Atomindustrie muss Kostenexplosionen verdauen. Die nächste Generation von Atomkraftwerken würde - fall sie gebaut wird - Investoren und Betreiber teuer zu stehen kommen. Das Wall Street Journal spricht von einem regelrechten "Preis-Schock". Kostenschätzungen ... hätten sich verdoppelt bis vervierfacht" schreibt das Blatt in einem im Mai erschienenen Report". Zitat Ende. In welcher Ausgabe des Wall Street Journals das steht, erfährt der geneigte Leser nicht. Aber auch nicht, daß aufgrund des ungeheuren Material- und Ressourcenverbrauchs beim Bau und der Errichtung von massenweisen EE-Anlagen ebensolche Kostenexplosionen entstehen. Zum Beispiel für die von Schweden neu genehmigte Riesen-Windfarm im Kattegatt. Dort seien auf einer Fläche von 60 qkm (= 6.000 Hektar) 108 Turbinen von ca. 200 m Höhe mit einer installierten Leistung von 860 Megawatt genehmigt. Die genannte Flächenausdehnung entspricht z.B. jener der Stadt Aschaffenburg am Main mit 62,57 qkm und über 68.000 Einwohnern.

Vergleichsweise wird ein modernes großes Atomkraftwerk mit 1.300 Megawatt herangezogen (wohl um dessen Ersatz zu suggerieren). Das zeo2-Magazin unterläßt auch hier wieder die Information, daß Windparks dieser Leistung ebenso leistungsfähige, herkömmliche Kraftwerke als 'Backbone' - als Rückgrat im Netz benötigen, um auch bei Windmangel eine verläßliche Stromlieferung sicherzustellen. Denn ohne Wind werden aus 860 Megawatt ganz schnell 860 Negawatt. EE-Anlagen kommen zu herkömmlichen Kraftwerken hinzu und nicht anstatt - desgleichen der von ihnen verursachte Ressourcenverbrauch. Denn niemand kann mit Windstrom beispielsweise die ungeheuren Mengen an Stahl, Beton, Treibstoffen etc. zurückgewinnen, welche im Lebenszyklus eines Windparks für Planung, Bau, Errichtung, Wartung und Entsorgung anfallen. 
 
31.07.2008 Liebe Leserinnen und Leser - der Webmaster macht im August Pause.u
Aktiver Klimaschutz. Wieviel CO2 hat das neben abgebildete Windrad eingespart und wieviel Grad Celsius globale Erwärmung blieben uns damit erspart? Wenn unversehens ein Kraftwerk ausfällt, dann müssen andere im Netz explosionsartig ihre Leistungen hochfahren - um den Ausfall auszugleichen. Andernfalls müßten wir mit Netzabschaltungen leben. Bei Windkraftanlagen funktioniert diese Systematik nicht. Denn der Wind interessiert sich nicht für defekte Windräder und erhöht nicht im notwendigen Umfang seine Leistung. Deshalb benötigen wir mit steigender Anzahl von Windrädern auch mehr Reserveleistungen aus konventionellen Kraftwerken.

Stade (ots) - Am heutigen frühen Nachmittag gegen 13:30 h kam es in der Gemarkung Buxtehude-Hedendorf zum Ausbruch eines Feuers in einer dortigen Windkraftanlage. Ein ca. 107 m hohes Windrad aus dem Windpark zwischen Apensen und Grundoldendorf geriet dabei im Bereich der sogenannten "Nabe", in der sich die technischen Einrichtungen befinden, in Brand. Drei Monteure im Alter von 22, 35 und 36 Jahren aus Varel, Hamburg und Wedel, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs an der Anlage aufhielten, hatten das Feuer bemerkt. Sie konnten sich noch rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich retten und die Feuerwehr alarmieren. Zeitgleich gingen bei der Feuerwehr und der Polizei mehrere Notrufe von Autofahrern ein, die den weithin sichtbaren Qualm aus der Anlage bemerkt hatten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der gesamte Nabenbereich sowie der nach oben ragende Flügel bereits in Flammen. Da die Feuerwehren nicht für eine Brandbekämpfung in derartigen Höhen ausgerüstet sind, mussten sie sich darauf beschränken, einen Sicherheitsbereich von 500 m rund um die Anlage abzusperren, um eine Gefährdung durch herab fallende Trümmer zu verhindern und evtl. auf dem Boden fallende brennende Teile der Anlage abzulöschen. Um einen dadurch möglichen Flächenbrand auf den rundum liegenden landwirtschaftlichen Flächen zu vermeiden, wurden zusätzlich zu der Ortswehr Apensen noch die Tanklöschfahrzeuge beider Züge der Stadt Buxtehude und der Ortswehr Horneburg alarmiert. Insgesamt waren ca. 65 Feuerwehrleute im Einsatz. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, der Gesamtschaden der völlig zerstörten Anlage wird auf ca. 2.000.000 Euro geschätzt. Bis zum endgültigen Verlöschen des Feuers wird eine Brandwache der Feuerwehr und der Betreiberfirma vor Ort bleiben, die Zufahrtstraßen zu dem Bereich wurden gesperrt.
Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Brand durch einen technischen Defekt in der Anlage entstanden ist. Hinweise auf Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

Windrad Flammen Feuer Schaden
Weitere Fotos vom Feuer in der digitalen Pressemappe der Polizei in Stade http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=59461
 E.ON Netz führt weitere Arbeiten für Netzanschluss von Offshore-Windparks durch - Horizontale Bohrungen schonen den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
Horizontal Directional Drilling
E.ON Netz erstellt zurzeit acht horizontale Bohrungen bis zu einer Länge von 741 Metern, um damit die Voraussetzung für die Anbindungen von Offshore-Windparks zu schaffen. Große Bohrgeräte im Parkplatzbereich am Nordstrand, am Grohde Polder neben dem Half Liter Pad auf Norderney sowie vor Hilgenriedersiel als auch große Pontons auf See zeugen davon. ....

Anmerkung eines Lesers: Die Bundesregierung hat beschlossen, dass bis 2030 30 Offshorewindparks mit insgesamt 25.000MW in deutschen Küstengewässern entstehen sollen. http://www.iwr.de/news.php?id=12717
Erst jetzt, lange nach diesem Beschluss sollen nun Wissenschaftler mit Hilfe einer Versuchsanlage herausfinden, ob die technischen und ökologischen Risiken dabei vertretbar sind. http://www.handelsblatt.com/technologie/energie_technik/risikofaktor-windpark;2016434

Dazu ist es jetzt allerdings zu spät, wo sich bereits die erste Heuschrecke in Form von Blackstone in den Köder der Bundesregierung von 15 Cent/kWh garantierter 20jähriger Zwangsvergütung verbissen hat, wird sich keine Sau mehr wirklich für irgendwelche Schweinswale interessieren können. Selbst wenn die Studie katastrophale Folgen für diese Meeressäuger attestieren würde, würden die nach Inbetriebnahme des ersten Offshorewindparks an deutschen Badestränden angespülten Schweinswale sofort - und politisch korrekt - als Opfer des Klimawandels umetikettiert.

Eltern, die Ihre Babys ins tiefe Wasser werfen, mit der Begründung ja schließlich anschließend  zu beobachten, ob das Kind untergeht, würde man zu Recht das Sorgerecht entziehen.
Wer entzieht der akluellen Bundesregierung das Sorgerecht für ihre Verantwortungslosigkeit im Umgang mit dem hart erarbeiteten Geld der Deutschen. Die Iren haben uns gezeigt, wie es geht! Zur Wahl 2009 können wir uns dann bedanken, oder muss die Wahl dann wiederholt werden? Sven Noack

Anmerkung Webmaster: Aktuelle Pressemeldungen berichten aber auch über die Bereitstellung von 45 Mill. Euro für die Atomforschung in Deutschland. Das Forschungsprogramm sei mit dem Umweltministerium abgestimmt - verteidigt die Forschungsministeriun Anette Schavan ihre Absicht. Nun, Leserinnen und Leser dieser Webseite wissen es längst: Erneuerbare Energien und Kernenergie sind die beiden Klimaschutzgeschwister im Netz.
  
29.07.2008 
Stirbt das Klima oder 'kippt' es nur? Der inzwsichen weitverbreitete und von vielen Medien benutzte Begriff 'Klimakiller' für die sogenannten Treibhausgase, insbesondere für das lebensnotwendige CO2, hat sich längst zur Metapher für den drohenden Weltuntergang entwickelt. Aber welcher Zustand würde sich einstellen, nachdem das Klima tot, also wirklich gestorben wäre? Hätten wir oder gäbe es auf unserem Globus kein Klima mehr? Die Antwort darauf dürfte die Einfalt oder Unüberlegtheit vieler Schreiberlinge offenbaren. Möglicherweise ist nun auch unserem Bundesumweltamt dieser begriffliche Unfug aufgefallen. Jedenfalls haben wir es ab jetzt mit einer neuen Phrase zu tun. Den 'Kipp-Punkten' des Klimassystems. Was die Kipp-Punkte des Klimas sind und welche Gefahren daraus zu erwarten sind, das erläutert uns Dr. Claudia Mäder, wissenschaftliche Autorin einer neuen Publikation des besagten Amtes. Und an dieser Stelle bewahrheitet sich zugleich die Aussage von Dr. Vincent Gray, daß Klimawissenschaftler hauptsächlich Regierungs-Angestellte oder Empfänger von Regierungs-Geldern sind. Ohne konkrete Unternehmensnennung wird Vincent Gray bereits vom Max-Planck-Institut (MPI) pauschal als 'Agent der CO2-ausstoßenden Konzerne' diffamiert.

Nun, der Anfang ist gemacht. Hier die Liste der neuartigen Klima-Kipp-Punkte:
Schmelzen des Meereises und Abnahme der Albedo in der Arktis - Schmelzen des Grönländischen Eisschildes und Anstieg des Meeresspiegels - Instabilität des Westantarktischen Eisschildes und Anstieg des Meeresspiegels - Störung der ozeanischen Zirkulation im Nordatlantik - Zunahme und mögliche Persistenz des El Niño-Phänomens - Störung des Indischen Monsunregimes - Instabilität der Sahel-Zone in Afrika - Austrocknung und Kollaps des Amazonas-Regenwaldes - Kollaps der borealen Wälder - Auftauen des Permafrostbodens unter Freisetzung von Methan und Kohlendioxid - Natürliche Tauprozesse im Frühjahr - Freisetzung von Kohlenstoff infolge der Klimaerwärmung - Schmelzen der Gletscher und Abnahme der Albedo im Himalaya - Versauerung der Ozeane und Abnahme der Aufnahmekapazität für Kohlendioxid - Freisetzung von Methan aus Meeresböden.

Woher nimmt die Autorin ihr Wissen? Hat sie selber geforscht? Ja, das hat sie. In den Schriften anderer, von Regierungs- bzw. Steuerzahlers-Geldern entlöhnten Klimawissenschaftlern. Namentlich aufgeführt in ihrem Literaturverzeichnis am Ende des neuen Pamphlets.
Hier die berühmtesten: Schellnhuber, H.-J., Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Rahmstorf, S., Klimaforscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Aber auch Institutionen wie 'germanwatch.org', umweltbundesamt.de, WWF, Weltklimarat IPCC sowie 'Zusammenfassungen für Politische Entscheidungsträger'.

KIPP-PUNKTE IM KLIMASYSTEM
- welche Gefahren drohen? - so die Fragestellung.
Allein schon der Begriff 'Instabilität' für die Sahel-Zone oder für den Westantarktischen Eisschild sollte kritisch gesehen werden. Gab es je ein stabiles Klima oder ungestörte ozeanische Zirkulationen, unveränderte Meeresspiegel etc. Gibt es in der Natur überhaupt stabile Systeme? Und können wir mittels CO2-Einsparungen den Kollaps des Amazonas-Regenwaldes verhindern? Er kollabiert, weil er gerodet wird und nicht weil er CO2-bedingt austrocknet. Lebendige Natur paßt sich realtiv schnell an und ein steigender CO2-Pegel würde eher dem Grünwachstum am Amazonas dienen als schaden. Den 'Kipp-Punkt' gibt es in der unbelebten Physik bei der Änderung des Agreggatzustandes oder in der elektrischen Antriebstechnik, wo eine Temperaturüberschreitung der Maschine eine schnelle und gefährliche Zustandsänderung herbeiführen kann. Solche Kipp-Punkte sind definiert. Doch Technik ist keine lebendige Natur. Aber wie und für welche Temperaturen sind die o.g. 'Kipp-Punkte' in der Natur definiert? Treffen alle gelisteten Ereignisse zur gleichen Zeit ein oder liegen gar Jahrhunderte oder Jahrtausende dazwischen? Weshalb gibt es im Klimasystem nur Gefahren (negative Kipp-Punkte)? Eins ist klar: Würde Deutschland mit seinem CO2-Wahn ganz plötzlich von der Landkarte verschwinden, das globale Klima bekäme es weder zeitgleich noch überhaupt mit. Klimaschutz ist ein Geschäftsmodell für den Staat und die Finanzoligarchie - damit sie nicht kippt. Klimaschutz ist kein Umweltmodell für alle.
 
28.07.2008 
Renaissance der Kohle oder der Kernenergie? »Die Atomenergie erscheint wieder in mildem Licht« - titelte die Hannoversche Allgemeine Zeitung am 26.07.2008. Ähnliche Schlagzeilen stehen derzeit in fast jeder Zeitung und Umfragen präsentieren einen ersichtlichen Gesinnungswandel in Richtung Verlängerung von KKW-Laufzeiten in der Bevölkerung. Doch mit ihrem Treibhausschwindel macht sie sich - wie längst die Ökoenergien - nicht besonders glaubwürdig. Hanna Thiele aus Ronnenberg-Benthe formuliert dies so:

"Tatsächlich hat die Atomlobby seit Langem auf den Wendepunkt hingearbeitet. Gleich nach dem Tschernobyl-Unglück kam sie auf die Idee, die Angst vor dem Strahlenrisiko durch Schüren der noch größeren Angst vor einer CO2-Klimakatastrophe kleiner erscheinen zu lassen. Sehr schnell nach Tschernobyl wurden die Deutschen mit dem "Spiegel"-Titel vom untergegangenen Kölner Dom in Angst und Schrecken versetzt. Bereits 1987 setzte das Land Niedersachsen CO2-Einsparziele fest, das IPCC wurde erst 1988 gegründet. Es war damals keine rot-grüne Regierung, es war eine CDU/FDP-Regierung unter Ministerpräsident Ernst Albrecht mit Walter Hirche als Wirtschaftsminister. Viel Geld hat die Atomlobby seitdem investiert, die Parteien und die Brüsseler EU-Verwaltung zu immer höheren CO2-Einsparzielen anzutreiben, um den Punkt zu erreichen, an dem die Kernenergie als unverzichtbar erscheint. Diese Politik hat zur Verteuerung in allen Lebensbereichen geführt, unter der besonders die wirtschaftlich Schwächsten zu leiden haben. Atomstrom nun als "soziale Notwendigkeit" hinzustellen, ist mehr als Etikettenschwindel. Wir hätten bezahlbaren Strom, wenn nicht die Atomlobby mit dem Klimathema die Stromversorgung in die Irrationalität getrieben hätte, die der  Kohlekonkurrenz mit den CO2- Zertifikaten bleischwere Kostenlasten anhängt. Es wird Zeit, die Energiedebatte rational nach Vor- und Nachteilen der einzelnen Stromerzeuger zu führen, damit wir Bürger entscheiden können, welche Risiken wir mittragen wollen und welche nicht."

Gewerbesteuer-Zerlegung
bei Windenergie- und Solaranlagen unter der Lupe - Finanzen/Kleine Anfrage im Bundestag.
Berlin: (hib/VOM) Bündnis 90/Die Grünen erkundigen sich in einer Kleinen Anfrage (16/10031) nach der Zerlegung der Gewerbesteuer bei Windenergie- und Fotovoltaikanlagen. Aufgrund eines Urteils des Bundesfinanzhofs vom vergangenen Jahr habe es Änderungen bei der Aufteilung der Gewerbesteuer auf die Gemeinden gegeben, in denen sich einerseits der jeweilige Geschäftssitz von Windanlagenbetreibern und andererseits die Windkraftanlagen selbst befinden. Nach dem Urteil werde die Gewerbesteuer jetzt nur noch nach den gezahlten Arbeitslöhnen zerlegt, so die Fraktion. Dies bedeute, dass die Gemeinde, in der sich der Geschäftssitz des Anlagenbetreibers befindet, jetzt 100 Prozent des Gewerbesteuermeßbetrages erhält, während die Gemeinden, in denen die Anlagen stehen, völlig leer ausgehen, weil dort keine Arbeitnehmer angestellt seien. Die Abgeordneten wollen wissen, welche Position das Bundesfinanzministerium zur Haltung der Länderfinanzbehörden einnimmt, die dem Urteil des Bundesfinanzhofs generell folgen wollten. Die Regierung soll sagen, welche Folgen das Urteil auf den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und auf die Verteilung der Gewerbesteuer zwischen strukturschwachen und strukturstärkeren Regionen hat.

Anmerkung: Weshalb stellen die GRÜNEN eine solche Anfrage? Ist es für den 'Klimaschutz' nicht egal, wer die Gewerbesteuer abschöpft? Oder geht es garnicht um den angeblichen Klimaschutz sondern nur um die Verteilung des lieben Geldes? Die Umsetzung des o.g. Urteils könnte immerhin dazu führen, daß sich die von Windkraftanlagen, aber nicht von den Geldzahlungen betroffene Bevölkerung auf dem Land stärker artikulieren kann. Denn immer größere EEG-Anlagen für Wind- und Sonnenstrom lassen das grüne Konzept einer Dezentralisierung der Stromversorgung mittels 'Bürger-Energieparks' und Eignern aus dem Dorf mangels Mammon für die gewaltigen Investitionen schlicht zerfließen. Den schnöden Geist ums Geld, den sie einst aus der Flasche beförderten, kriegen sie nun nicht mehr zurück. 
Photovoltaik
wie wirtschaftlich ist sie für den kleinen Investor Otto Normalbürger?

Haben Sie das schon gewußt? Die hohen Energiepreise, welche die Menschen belasten, würden an der Tankstelle bezahlt oder für Heizöl und Gas. Die Atomkraft würde da überhaupt nicht weiterhelfen. Denn das Märchen vom billigen Atomstrom könne nicht die Frage nach den allgemein hohen Strompreisen beantworten. So plaudert sinngemäß der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil seine aktuellen Weisheiten an die Pressemedien. Richtig, Herr Heil! Billiger Atomstrom hat offensichtlich wenig Wirkung auf die allgemeine Strompreisgestaltung. Aber wie verhält es sich mit dem vielfach teurerem Solar- und Windstrom? Wozu wurden und werden weiterhin ganze Landschaften mit Windkraftanlagen und Solarplatten verbaut, wenn sie den Strom auch nicht billiger machen? Oder tun sie das etwa? Wozu haben wir das Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG? Ist es nicht dafür gedacht, den Atomstrom zu ersetzen und zu verhindern, insbesondere das Verlangen nach Laufzeitverlängerungen der ungeliebten Kernkraftwerke?

Wie verlogen des Politikers Äußerungen sind, zeigt sich in seinen weiteren Ausführungen: Würden die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängert, dann würden sie Investitionen in Erneuerbare Energien verhindern. Wie das? Sind es nicht milliardenschwere Investitionen großer Energiekonzerne, welche park- und hektarweise monströse Windkraft- und Solarplattenanlagen errichten, um von der hohen Einspeisevergütung zu profitieren? Egal, ob man sich nun für oder gegen die Kernenergie engagiert - EEG-Strom verteuert die Energiepreise und verbraucht aufgrund des gewaltigen damit einhegehenden Material- und Rohstoffbedarfs für Wind- und Solaranlagen zusätzlich massenweise wertvolle Ressourcen. Aber wie lautet das Rezept der SPD? International abgestimmtes Vorgehen gegen Spekulation und national stärker auf Energieeffizienz setzen, so das Polit-Blabla. Genaues erfährt man eben nicht. Nur eins ist wieder mal sicher - der nächste Tankstop und der nächste Winter. Die kommen bestimmt.

Nachtrag: Ein aufmerksamer Leser hatte in der weiter unten stehenden Rubrik "Freistrom für alle" am 23.07.2008 für die Berechnung der Freistrommengen gleich einen Zehnerpotenzfehler im Verdacht. Glauben mag für viele gut sein, Kontrolle für andere aber besser. Er hat nachgerechnet und den Fehler mitgeteilt. Herzlichen Dank Herr Waldmann. Ergo: wollten politische Parteien den Strom aus Kernkraftwerken als Freistrom verteilen, dann stünden jedem Kopf der Bevölkerung von 80 Mill. Einwohnern ca. 2.000 kWh/Jahr - anstelle 200 kWh/Jahr, wie zuvor mitgeteilt -  zur Verfügung. Nun, jetzt wird es richtig spannend. Wieso? Was machen wir mit der kostenlosen Ration? Sinnvoll nutzen oder verplempern?
  
27.07.2008 
 Chers amis, voici en p.j. la dernière étude sur l'état actuel de l'épidémie éolienne qui sévit en France. A remarquer la qualité de son rédacteur qui n'adhère ni à Vent de Colère (VDC), ni à la Fédération Environnement Durable (FED)!

N'oublions pas que Sigean - et donc  l'Etang de Bages - Sigean - est au coeur du soit-disant Parc Naturel Régional de la Narbonnaise. Suite aux 24 nouvelles machines de Villesèque, il est définitivement détruit. Promenez-vous le soir tombant - par ex. pour prendre la fraîcheur - autour de l'étang, à Ste.-Lucie, même à la Clape - vous serez édifiés. Duel d'artillerie ou bombardement nocturne comme lors de la dernière guerre (mais vous êtes probablement trop jeunes pour comprendre) ...

Et retenez ceci: sur les 4 communes riveraines de Sigean - Port-la-Nouvelle - Portel - Villesèque totalisant une surface de 35 + 29 + 35 + 24 = 123 km² se trouvent maintenant 10 + 5 +10 + 24 = 49 "éoliennes". La surface du département de l'Aude est de 6.139 km². Si vous trouvez que cette "densité" n'est pas gênante mais "normale", l'Aude pourra alors recevoir (3139 x 49) / 123 = 2.446 machines de ce type .... Réfléchissez un peu !!!

Voilà ce que l'EDF, SUEZ, l'ADEME, le député Bascou, le sénateur Courteau, le conseiller général Theron, les Verts et surtout Maryse Arditi, le PNR de la Narbonnaise, et j'en passe nous imposent... 
Amicalement, H.G.B.
Stratégie économique et européenne
Développement durable - nachaltige Entwicklung!
   
Ein Elektroauto - wer hätte dies nicht gerne? Die ökologisch gepriesene Bahn hat in den 1950er Jahren den Umstieg von Diesel auf Strom begonnen und fährt seither mit Strom aus Kern- und Kohlekraftwerken. Im KKW-Neckarwestheim arbeitet eigens ein Maschinensatz für die Deutsche Bahn. Denn nur der Elektromotor ist ein echter 'Fahrmotor'. Ohne Getriebeumschaltung liefert er innerhalb seines Leistungsvermögens für jede Belastungssituation das notwendige Drehmoment. Ein weiterer Vorteil: er kann bei Bergabfahrten oder in Bremssituationen ohne Drehrichtungsumkehr als Generator fungieren und Energie zurück ins Netz speisen. Und je nach Größe erreichen sie Wirkungsgrade bis über 90%, ein vielfaches von Verbrennungsmotoren. Laufgeräusche verursacht die Lüfterkühlung - ansonsten sind sie relativ lautlos. Schienengebundene Fahrzeuge nutzen diese Vorteile längst. Doch in der freien Mobilität gibt es immer noch ein wichtiges Problem - die jederzeit bereite, leichte und mitfahrende Energiequelle. Doch es gibt technische Fortschritte, bei denen derzeit der Lithium-Ionen-Akkumulator von sich reden macht. Doch jeder Akku wird leer und benötigt eine erneute Ladung. Aber woher?

Ideen dafür gibt es. Die schlechtesten sind jene der Ökofantasten. »Heutige Li-Ionen Akkus für Kraftfahrzeuge erreichen eine Energiedichte von über 120 Wh/kg« - läßt uns Wikipedia wissen. Wieviel leisten Solarzellen? Etwa 10 Wh/kg - wenn die Sonne zur Mittagszeit mit Spitzenleistung 1 h lang strahlt. Beispielhaft wurde hier ganz beliebig die Solarzelle KC 80 von Kyocera mit 80 Wp, 8 kg und einer Fläche von 0,64 m² genommen. Ein 50 PS-Auto würde einen 37 kW-Elektromotor benötigen. Bei einem Wirkungsgrad von 80% wären dafür rein rechnerisch 578 der genannten Strommodule mit dem Gewicht von 4,6 t und einem Flächenbedarf von 370 m² erforderlich. Solar? Na Klar! 


Szenarien sind keine Vorhersagen der Zukunft und sollten daher auch nicht als solche benutzt werden. Sie sind Rechenmodelle mit beliebig einstellbaren und veränderbaren Faktoren und Parametern (Hilfsgrößen). Fast schon täglich wird die interessierte 'Klimagemeinde' mit einer neuen Erkenntnis versorgt, welche im Puzzlespiel der Klimamodelle noch nicht enthalten ist. Und aktuell überschlagen sich die Meldungen über die Zunahme der arktischen Eismassen und den Rückgang der Globaltemperatur. Dieser Sachverhalt wird von Regierungen, Politikern, NGOs, Medien etc. routinemäßig ignoriert und Ergebnisse als unverrückbare Fakten behandelt.
Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) spinnt sich das Klima zurecht!
Die Szenarien des IPPC befassen sich mit der Zukunft und vergleichen sie nicht mit Beobachtungen oder Messungen der Gegenwart. Es gibt keinen meßtechnischen Nachweis darüber, daß das Spurengas CO2 die Ursache für den Klimawandel ist. Allenfalls umstrittene Rechenmodelle. Nicht IPCC-Wissenschaftler erstellen die Berichte für die Politik, sondern die Politiker selber. Deutschland wird hierbei von Staatssekretär Michael Müller vom BMU (Bundesministerium für Umwelt) angeführt. Szenarien haben den unbeschreiblichen Vorteil, daß sie - soweit in die Zukunft vorverlegt - niemand überprüfen kann. Kein Klimamodell wurde jemals validiert. Vincent Gray aus Neuseeland, ein IPPC-Insider der ersten Stunde, erläutert die Methoden und Verfahren der von der Politik manipulierten IPCC-Berichte.
  

23.07.2008 
Sonne und Wind schicken keine Rechnung - eine tolle Sache, oder? Frau Andrea Ypsilanti, die hessische SPD-Chefin und ihr Energieberater, der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer, wollen kostenlosen Strom für das Volk. Zuerst einmal eine bestimmte Grundmenge für jeden - als spezifische Entlastung für die Armen in Deutschland, welche besonders unter den hohen Strompreisen leiden.
Freistrom für alle!
FAZ am 23.07.2008. Aber welchen Strom sollen die Versorger kostenlos abgeben? Natürlich den billigen Atomstrom, oder? Im Jahr 2006 haben die deutschen Kernkraftwerke - z.T. ausfallbedingt - 167.400.000.000 kWh (2007: 140.500.000.000 kWh) Strom produziert. Diese Menge reicht aus, um die 80 Mill. Einwohner in Deutschland im Mittel mit 2.000 kWh/Person zu versorgen. Wer dann das von der SPD festgesetzte Limt überschreitet, muß überproportional mehr bezahlen. Atomstrom für die Armen unserer Gesellschaft, Ökostrom für die Besserverdienenden. Damit sich der teure und wenig brauchbare Ökostrom endlich rechnet! Erst wenn alle Kern- und Kohlekraftwerke abgeschaltet sind und wir zu 100% auf Sonne, Wind und Bio umgestellt haben - ja dann endlich gibt es den gesamten Strom kostenlos für alle. Im solaren Zeitalter. Der Wahlkampf ist eröffnet - welche Partei bietet den meisten Freistrom?
P.S.: Politicians are the only people in the world who create problems and then campaign against them.

Überflüssige Wind- und Solaranlagen. Windenergieanlagen, ganz gleich ob auf dem Festland oder im Meer, sind ebenso wie die Photovoltaik völlig überflüssige Investitionen: Würde man sie von heute auf morgen abschalten, würde die Elektrizitätsversorgung problemlos weiter funktionieren, weil ja eine praktisch hunterprozentige Leistungsreserve vorhanden sein muss. Unsere Stromversorgung wäre dann aber kostengünstiger, zuverlässiger und umweltfreundlicher. Schlussfolgerung: Keine Neubauten mehr und komplette Liquidierung des "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" EEG! Auch die Energie aus "erneuerbaren" Quellen ist den Regeln des Marktes zu unterwerfen und darf nicht mehr auf Kosten der Verbraucher privilegiert werden.

Und wenn jemand meint, diese Monster würden das Klima schützen: Alle unsere Klimapäpste sind bisher den schlüssigen Beweis dafür schuldig geblieben, dass mehr oder weniger Kohlendioxid in der Luft die Klimaentwicklung nachweisbar, d. h. messbar, beeinflusst! Dr. rer. oec. Ing. Dietmar Ufer   

Zugewinn an gesicherter Leistung durch Ausbau der Windenergie
(Leistungskredit) im
Jahr 2015 ~ 6% der installierten Windleistung
Leistungskredit von Offshore-WindparksDie geplatnen Meeresmonster - jedes so hoch wie der Kölner Dom - werden kein Klima schützen und auch keine Ressourcen sparen (welche?). Sie werden mittels volkswirtschaftlichen Anstrengungen einen gewaltigen Investitionsschub bewirken, ohne Zweifel. Es werden Anstrenungen sein, mittels Bau, Errichtung und Betrieb Ressoucen en gros zu verbrauchen. Und mit der gleichen Leistung, mit der sie Strom erzeugen, werden sie den Wind aufhalten, also spürbar in das Klimasystem eingreifen und eine Veränderung gegenüber vorher herbeiführen. Nicht anders als menschliche Siedlungen mit Hochhäusern und Wolkenkratzern. Doch Naturschutzverbände, wie z.B. der BUND schwärmen bei Windenergie vom 'ökologisch korrektem Strom' (taz Nord, 13.Juni 2008) und deshalb sei es "richtig, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln" und dadurch "die Energiewende zu unterstützen".

Aber wer werden die Energiewender und Ökostromanbieter der Zukunft sein? Deren Liste ist nicht lang: RWE und E.ON würden bereits um australische Windparks rangeln, berichtete pressetext.deutschland am 18.06.2008. Da wird es an deutschen Küsten nicht anders zugehen. E.ON z.B. hält aktuell 50 Prozent Anteile am weltweit größten London Array Offshore-Windpark. Energiekonzerne und Versorger werden sich von Ökoschwätzern (Bürgerwindpark etc.) nicht beeindrucken lassen und die dafür notwendigen Milliarden in die Hände nehmen. Denn der Ausbau der Windenergie begründet gleichzeitig einen weiteren Vorteil für diese Unternehmen: Jedes Windkraftwerk zieht den Bau eines gleichgroßen Kraftwerks mit herkömmlicher Stromgewinnung nach sich. Die dena-Studie 2005 hatte es ja einst präsentiert: Der Leistungskredit der bis 2015 geplanten Offshore-Windparks mit ca. 35.000 MW Spitzenleistung beträgt gerade mal 6%. Beispielhaft hierzu die nebenstehende Abbildung aus der dena-Studie: 35.000 MW installierte Leistung bedeuten dann für einen Netzbetreiber nicht mehr als 2.100 MW gesicherte Leistung. Schlußfolgernd muß er dafür Sorge tragen, daß zusätzlich noch 32.900 MW herkömmliche Leistung aus steuerbaren Wärmekraftwerken zeitgleich bereitstehen. Zudem müssen Netzbetreiber nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern gleichzeitig einen gut funktionierenden Markt sicherstellen. Gemäß
EU-RL vom 25.06.03, Art. 9 sind sie verantwortlich für ein sicheres, zuverlässiges und effizientes Elektrizitätsnetz.

Der Versuch diverser Experten, dieses Problem der fluktuierenden Windleistung mit Hilfe neuartiger Speichertechnologien ohne Schattenkraftwerke zu lösen offenbart deren Hilflosigkeit. Elektrospeicher müssen a) für die jeweils viertelstündlich anstehende Bedarfsermittlung auch gefüllt sein - insbesondere dann, wenn der Wind abflaut und b) können nur bei überschüssiger Windenergie wieder geladen werden. Aber wann stehen überschüssige Winde an? Zu welchen Zeiten? Ist das nicht sicher geregelt, dann fungieren Stromspeicher auf Grund ihrer hohen Energieverluste beim Laden und Entladen als reine Großverbraucher. 

Es geht kein Weg daran vorbei: Den ehrgeizigen Plänen des Ausbaues der Windstromgewinnung auf See müssen ebenbürtige Pläne für den Bau von geeigneten Wärmekraftwerken an Land beiseite stehen. Dafür werden unsere Energieversorger gerne noch mal einige Milliarden in die Hand nehmen. Läßt sich ja alles auf den Strompreis für den Endverbraucher umlegen. Begründung: Die Politik will es ja! So einfach ist das.

Leserbrief: Komisch, kein Grüner, kein Greenpeace protestiert, obwohl Private Equity Funds (sogenannte Heuschrecken), z.B. Blackstone, bei den deutschen Kraftwerken "Wind" offshore abzocken werden. Kein Grüner, kein Greenpeace protestiert, obwohl Jahr für Jahr hunderttausende Vögel in der Nordsee geschreddert werden sollen! Kein Grüner, kein Greenpeace protestiert, wenn Kraftwerke "Wind" in´s Naturschutzgebiet im Meer gerammt werden. Und: Keines von ihnen würde in die Nordsee betoniert, wenn nicht Subventionspolitik finstersten Sozialismus´ betrieben würde - zehn Milliarden zu Lasten der Stromkunden und der Industrie. Zehn Milliarden in Zeiten beginnender Rezession!

Im übrigen gehört die Behauptung, mit dem Strom aus Kraftwerken "Wind" könnten tausende Haushalte versorgt werden, zu den üblichen Veralberungen des Volkes. Kein Kraftwerk "Wind" taugt für die in Deutschland übliche 99,999996%ige Stromsicherheit. Teure schnelle Gaskraftwerke, die den unsteten Wind ausgleichen müssen, laufen ständig mit - die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas steigt! Schließlich: Ein Tankerunfall an einem Kraftwerk "Wind" im Meer reicht, um den Tourismus an der Deutschen Küste zu zerstören. Aber es geht ja um die heilige Kuh angeblichen Ökostroms. Selbst der morgendliche Furz des Umwelt-Ministers würde noch gierig und kritiklos eingespeist, wenn nur die Behauptung dahinter stünde, damit könne man für zwei Wochen "alternativ und erneuerbar" die Büros beheizen!  Dr. Hans-Joachim Zielinski
     
Antwort auf eine 'Kleine Anfrage' im Bundestag zum CO2-Gebäudesanierungsprogramm - aus dem Dezernat Verkehr und Bau.
Berlin: (hib/MIK) Durch das CO2-Gebäudesanierungsprogramm sind 2006 eine Million Tonnen und im Jahr 2007 noch 600.000 Tonnen CO2 eingespart worden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (16/9870) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (16/9408) hervor. In dem Programm seien im Jahr 2006 Darlehen in Höhe von 3,5 Milliarden Euro und im Jahr 2007 im Umfang von 1,9 Milliarden Euro zugesagt worden, heißt es weiter.
Anmerkung:  Was machen die GRÜNEN mit dieser Information? Glauben die das einfach so oder messen und rechnen sie die Angaben der Bundesregierung nach? Sicherlich haben sie nur mal wieder die Verwaltung beschäftigt. Und falls sie doch nachrechnen? Ja, wieviel Grad Celsius Klimaschutz wurden denn mit dem eingesparten CO2 erreicht? Nach Adam Riese ermittelt sich für die 1.600.000 Tonnen CO2-Einsparung ein Aufwand von 5,4 Milliarden Euro. Ergibt 3.437,50 Euro/Tonne CO2 Darlehens-Aufwand. Darlehen müssen in Folge wiederum erwirtschaftet werden. Ob für deren Erwirtschaftung auch die CO2-Einsparungen gezählt werden? Sicherlich nicht, denn Dienstleister des Geldes und Bürokraten sind ja nicht CO2-intensiv, also nicht 'klimaschädlich'. Nur die Produktion.

22.07.2008 

Unsere Bundesregierung mit Dr. Angela Merkel glaubt ihrem Schützling und Berater, Prof. Dr. Mojib Latif, und möchte daher auch ihr Volk zu dessen Glaubenslehre bekehren. Denn Glauben ist leichter als Wissen. Und Wissen wäre ja Macht! Nur Nichtwissen macht nichts! Tenor des Glaubens: Wetterkapriolen werden zur Klimakatastrophe. Und wenn Du nichts dagegen tust, dann wird es teurer, als wenn du was dagegen tust!

Latif's Latifundien liegen auf den Ozeanen. Als Professor für Meereswissenschaften droht er unentwegt mit dem Anstieg von Pegel und Wellen und sein vielfach einfältiges Gefolge aus Politik und Verbänden hängt an seinen Worten. Wieso einfältig? Nun, ein Glaube läßt keinen anderen zu, keine andere Meinung. Er bekämpft andere Darstellungen und leugnet zudem die über den Globus laufenden, unterschiedlichen und auch gegensätzlichen Aussagen in Sachen Klima und dessen Schutzmöglichkeiten mittels Verringerung des für die Vegetation so wichtigen Spurengases CO2.
 
Unsere Regierung braucht den 'Klimaschutz'. Denn ohne ihn hätte sie das Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG nicht auf den Weg gebracht. Klimaschutz ist gemäß Drucksache 15/2864 mit wortreichen Erläuterungen die zentrale Begründung dieses Gesetzes. Auf 37 Seiten wird das Wortfragment 'klima' 32 mal zwecks Erläuterung des Glaubens eingesetzt.

Darauf aufbauend haben sich Wirtschaftszweige etabliert, wovon jeder für sich behauptet, mit seinen Produkten das Klima zu schützen. Schließlich kann man sich nicht öffentlich als Klimaschädling anprangern lassen (auch diese Begrifflichkeit steht im o.g. Dokument). Was früher zu einseitig 'öko', dann 'bio' war, ist heute vielfältiger mit 'klima' verknüpft - in tausenderlei Anwendungen, von Kernenergie bis Google. Also tu was! Gib Dein Geld aus. Sonst wird's noch teurer. Denn wer zu spät kommt, den bestraft das Klima!    

Mojib Latif, der Klimaprophet

Latif, der Klimaschalk unserer Bundesregierung -
und sie glaubt ihm!
 21.07.2008 
Die Klimaschutzreligon machts möglich: Politik und maßgebliche Umweltaktivisten versuchen alles, um Kohlekraftwerke zu verhindern. Kohlekraftwerke leiden unter dem offiziellen Bann der Ächtung. Erdöl und die daraus gewonnenen Treibstoffe sind noch nicht ganz soweit. Zuviele direkte Nutzer - als Fahrzeuglenker etc. - stehen einer entgültigen Verhinderung noch im Weg. Anders als bei Strom aus Kohlekraftwerken sind Autofahrer - unmittelbar und direkt ersichtlich -  Nutzer der fossilen Treibstoffe und ein genereller Umstieg auf Sonne, Wind und Bio läßt sich daher schlecht unter die Leute bringen. Wobei der Biosprit längst seine Unschuld verloren hat. Die unsichtbare Erzeugung, Verteilung und Wirkung des elektrischen Stromes ist für die allermeisten Nutzer dagegen schlicht ein technisches Geheimnis, daher bestens für grüne und 'klimaschützerische' Glaubenspropagandisten geeignet, das Volk zu verdummen. Auch für die Unzahl von daraus Profit ziehenden Dienstleister des Geldes. Doch wenn unsere Exportwirtschaft weiter brummen soll, dann müssen wir Waren und nicht Dienstleistungen produzeren. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG als hochgelobter Exportartikel?

Nun, Abu Dhabi, das größte der sieben Vereinigten Arabischen Emirate, darf sich ins Fäustchen lachen. Wie schon erläutert, Öl brauchen wir weiterhin, weil es einerseits unsere Mobilität gebietet und andererseits die Leute nicht glauben werden, ihre Fahrzeuge mit Sonne und Wind antreiben zu können. Weshalb es die Politik auch nicht im Sinne des EEG durchsetzen kann. Die Emirate am Persichen Golf setzen auf Kohlekraftwerke und wollen die dafür benötigten Brennstoffe billiger auf dem Weltmarkt einkaufen, ihr Öl selber nicht nutzen, dafür teuer an uns verkaufen. Deutschland will für seine Stromgewinnung lieber auf die 'unerschöpflichen' erneuerbaren Energien setzen, statt Kohlekraftwerke mit dem heimischen Energieträger zu bauen. Das Adjektiv 'unerschöpflich' wird aber falsch angewendet. Solare Strahlungsenergien sind zwar, über die Zeit gesehen, unerschöpflich. Über die Menge betrachtet sind sie dagegen nicht ausreichend. Aber mit einfachen Wortspielereien läßt sich PISA-Deutschland inwischen wie von Hütchenspielern austricksen. 

Abu Dhabi (largest of the seven UAE emirates) has announced that it will switch to coal-fired power plants. Dubai (the second largest) is already building four of them - with a combined output of 4,000 megawatts - as a first-phase investment in coal. Apart from the United Arab Emirates, Oman (widely regarded as "the next Dubai") has signed a contract with South Korea for the construction of several coal-fired plants. Beyond the Gulf, Egypt proposes to build its first coal-fired plant on the shores of the Red Sea. Russia has announced plans to build more than 30 coal-fired plants by 2011.
SKYWARD OIL STOKES A COAL-FIRED FUTURE
Neil Reynolds, The Globe and Mail, 18 July 2008. 4.000 MW - als erster Schritt in Zusammenarbeit mit Süd-Korea. Ägypten und Rußland wollen folgen... Rußland mit 30 Kohlekraftwerken bis 2011...  Kohlekraftwerke haben Zukunft...
 
17.07.2008 
Was ist Ihnen lieber? Ein kreativer Beitrag zum Klimaschutz oder eine verläßliche Strom- und Wärmeversorgung? Das von der Stadt Marburg angestrebte Ziel, daß künftig bei Neubauten und Renovierungen regelmäßig solare Nutzungen der Dächer berücksichtigt werden sollen, ist richtungweisend und zu unterstützen - so die GRÜNEN. Das Marburger Stadtparlament hat mit der Mehrheit aus SPD, Grünen und Linken eine Solarsatzung beschlossen. Doch der Regierungspräsident äußert rechtliche Bedenken. Die mittelhessische Stadt mit gut 79.000 Einwohnern will per Ortssatzung eine solare Baupflicht für alle Neuauten, bei bestimmten Anbauten und bei Totalsanierungen vorschreiben. Konkret sieht die Satzung vor, daß auf Neubauten vom 1. Oktober 2008 an pro angefangene 20 m2 Bruttogeschossfläche 1 m2 Solarkollektorfläche installiert sein müssen.  
Das Marburg-Virus -
ob wir es je wieder los werden? Nur mit konsequenter Wärmedämmung und konsequenter Nutzung der Sonnenenergie könnten die immer höher ansteigenden Nebenkosten für Warmwasser und Heizung wirksam eingedämmt werden - so unsere 'Politiker'. Nun, wirksam wäre das Abschalten aller Heizungs- und Stromgeräte. Damit ließe sich für den Einzelnen eine Menge Geld sparen, richtig! Diesen Einspareffekt werden sich die Energielieferanten aber per Preiserhöung von der verbleibenden Mehrheit wieder reinholen. So einfach ist das. Und so dumm das grün-politische Gelaber.  Wo sie doch zudem eine Klimaerwärmung 'bekämpfen'. Bekanntlich liefert die Sonne in der nördlichen Hemisphäre gerade während der Heizperiode am wenigsten Strom und noch weniger Wärme.  Und im Sommer wird mangels Bedarf die solar produzierte Wärme (Hitze) dann zum größten Teil verpuffen. Aber das Geld ist erst einmal weg. Für welchen Nutzen?

Definition für VIRUS: Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; Plural: Viren; von lat. virus, -i, n. "Gift, Saft, Schleim“) sind intrazelluläre, selbst aber nichtzelluläre Parasiten in Zellen von Lebewesen. Viren enthalten das Programm (einige Viren auch weitere Hilfskomponenten) zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung, besitzen aber keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen. Sie sind damit intrazelluläre Parasiten. ...

Den Flash Player zur Wiedergabe des nebenstehend verlinkten Kurzfilms kann man sich hier auf den PC laden und installieren
Der solare Schwindel
Der "100%-Solarschwindel" unserer Politiker und
der »60%-Einsparschwindel« der Solarwirtschaft hat einen Namen:
"Deutschland". Und der infektiöse Vorreiter heißt 'MARBURG'

Gute NACHRICHT aus dem Norden -
20 km vor der dänischen Grenze.
Liebe Gegenwindler, in der Gemeinderatssitzung am gestrigen Abend wurde der Beschluß, 3 WK-Riesen auf dem ehemaligen Militärflughafen in Eggebek zu bauen, gekippt und die Windflächen aus dem Flächennutzungsplan gestrichen! Und das, obwohl die Gemeinderatsmitglieder zuvor von Seiten der Windindustrie, der Industrie-, Handels- und Handwerkskammer und - Ende Juni noch - von Wirtschaftsminister Austermann bedrängt wurden, dies nicht zu tun.
Spezifisch von Seiten der Betreiberfirma wurde mit der Androhung von Schadenersatzforderung an die Gemeinde und Einzelpersonen versucht, nötigend auf den Gemeinderat als unabhängiges Gremium einzuwirken, um das Projekt, welches natürlich Riesengewinne für die Betreiber gebracht hätte, zu retten.
Keiner der Gemeinderatsmitglieder ist auf diese Drohungen hereingefallen, alle haben zu dem gestanden, was sie vor der Wahl versprochen haben: KEINE WKA IN EGGEBEK !

Diese Konsequenz und Standhaftigkeit wünschen wir allen Gemeinden, die sich zur Zeit in einer ähnlichen Situation befinden und mit der Kommunalwahl die Mehrheitsverhältnisse im Sinne von "Gegenwind" ändern konnten!  Bürger für Eggebek e.V.


Der zwischenstaatliche Ausschuß
für Klimaänderungen wäre prinzipiell nicht schlecht - sofern er nicht nur über die Gefahren des Klimawandels sondern auch über die Vorteile und dessen Nutzen informieren würde. Aber der IPCC ist im Grunde genommen politisch so durchdrungen und korrupt, daß die einzig vorstellbare Reform seine Auflösung wäre. Eine unehrenhafte Abschaffung des IPCC ist nicht nur wünschenswert, sondern auch unabdingbar.

Hier berichtet ein Insider: »Ich war für das IPCC seit seinem ersten großen Bericht im Jahre 1990 als Sachverständiger tätig. Von einigen wird behauptet, das IPCC hätte stichhaltiges Beweismaterial, daß das Erdklima durch Konzentrationsänderungen der Treibhausgase in der Atmosphäre geschädigt wird. Diese Behauptungen sind falsch. Der Bericht legt dar, wie fragwürdige Beobachtungen und einige echte wissenschaftliche Erkenntnisse entstellt und verdreht wurden, um eine globale Kampanie zur Begrenzung von gewissen Treibhausgas-Emissionen, für die es aber keine wissenschaftliche Basis gibt, zu unterstützen«.
SPINNING THE CLIMATE
»Environmental religion believes that humans are destroying the “planet” and the “environment” and it requires reasons and evidence to justify this belief. The movement became influential in the late 1960s. A number of local meetings led to the first United Nations Conference on the Environment in Stockholm in 1972. Successful attempts were made to abolish pesticides, restrict economic development in many countries from restrictive laws and in 1988, the Montreal Protocol prohibited substances that deplete the ozone layer« ... »"The fact that the global mean temperature has increased since the late 19th century and that other trends have been observed does not necessarily mean that an anthropogenic [human caused] effect on the climate has been identified. Climate has always varied on all time-scales, so the observed change may be natural." Von Vincent Gray, Expert Reviewer for the IPCC, Wellington, New Zealand.
 
16.07.2008 
Frieden durch Sonne und Wind? Oder Ärger - überall, wo die Dinger auftauchen? Am Standort eines deutschen Offshore-Windparks gibt es Streit mit den holländischen Nachbarn. Der Windpark befinde sich teilweise auf niederländischem Hoheitsgebiet und sämtliche niederländische Bedenken und Einwände seien nicht berücksichtigt worden, z.B., daß die Windriesen mit einem Rotordurchmesser von 127 Metern von der Nordseeinsel Schiermoonikoog aus zu sehen wären...
Holland lehnt deutsche Windräder ab
Nicht nur beim Fußball würden die Wellen zwischen den Niederlanden und Deutschland hochschlagen ... über den Grenzverlauf zwischen den beiden Ländern ist ein undiplomatisch geführter Streit ausgebrochen. taz online vom 11.07.2008 und Druckausgabe vom 12.07.2008.
 

15.07.2008 
Weshalb boomt das Geschäft mit immer größeren Windkraftanlagen? Wegen dem Klimaschutz natürlich! Wer betreibt und verdient am Geschäft mit Windkraftanlagen? Investmentprofis, Kreditanstalten, Industriekonzerne, Energiemonopole ... Wer verschafft den Wirtschaftsgiganten die Milliarden? Unsere Regierung in Berlin - per Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG. Aber auch die Brüsseler EU-Bonzen mit ihrem, den Völkern übergestülpten Klimaschutzglauben - der globalen Überreligion. Welchen Nutzen haben die Windkraftanlagen für den 'kleinen Mann'? Er darf sich ausmalen, daß er schon heute den Globus in hundert Jahren vor seinem Hitzetod rettet. Dafür muß er aber auch gleich bezahlen. Denn der Glaube ist gut, die Kontrolle aber nicht möglich.
 
Nachdem die Hypothekenheuschrecken das amerikanische Volk mit billigen Krediten überlistet und ausgeraubt haben, springen sie rüber, ins gläubig erzogene Europa. Mit Rückenwind aus der eurokratischen Hierarchie samt ihren Länderfürsten. Und so könnte nun die seit Jahren sich hinschleppende Windstrom-Gewinnung in Nord- und Ostsee mit Hilfe ausländischer Finanzinvestoren endlich 'zu Potte kommen'. Der bereits an der Deutschen Telekom beteiligte US-Finanzanleger Blackstone möchte in das Windpark-Projekt ´Meerwind´ in der Nordsee einsteigen (Financial Times Deutschland FTD, 10.07.2008). Die US-amerikanische Investmentfirma will dafür eine Milliarde Euro aufwenden. Der Errichter, die Windland Energieerzeugungs-GmbH in Berlin, will den Windpark ´Meerwind´ nordwestlich von Helgoland in zwei Abschnitten mit je 40 Anlagen und bis zu 400 Megawatt Gesamtleistung bauen. Vorausberechneter Gewinn für den gläubigen Bürger: die Anlage "Meerwind" soll laut FAZ pro Jahr etwa 1,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid einsparen! Na, toll! Wieviel Grad Celsius Klimaschutz sind das?  Zitat FAZ: »Windland-Gründer Joachim Falkenhagen begrüßte den Einstieg des amerikanischen Investors, der beträchtliches Kapital und Wissen einbringe. "Dieses Projekt wird zur Sicherung der Stromversorgung in Deutschland beitragen und eine neue Offshore-Industrie in der Nordsee erschließen«.

Was sagt unsere Politik dazu? Für sie ist der Strom aus dem Meer Ersatzenergie für wegfallende Kernkraftwerke. Und da spielt es keine Rolle, wer da mit welchen Milliarden einsteigt. Schließlich soll es ein Geschäft mit Gewinnperspektiven sein. Wer wird diese Gewinne einstreichen?
Und für unseren Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sollen die Windanlagen im Meer bis zu 25.000 Megawatt leisten und Deutschland unabhängiger von Gas und Kohle machen. Aber es ist pure Lüge - die Hauptbeschäftigung führender Politiker. Edgar Gärtner hat schon mal über die "Sicherung der Stromversorgung in Deutschland" samt der neuen Energiepolitik Europas recherchiert:
Windräder und Co.: Das Wind-Gas-Kartell
»Der über 80-jährige texanische Öl- und Gasmilliardär T. Boone Pickens möchte sich ein Denkmal setzen, indem er seine Landsleute mit Tausenden von Windrädern beglückt. Nun hat er die ersten 667 Windräder mit einer Gesamtkapazität von 1.000 Megawatt für zwei Milliarden Dollar beim "grünen" US-Mischkonzern General Electric (GE) bestellt. ... «

Und wer sind die politischen Steigbügelhalter dieser Entwicklung? Selbst ernannte Umwelt- und Klimaschützer, desgleichen Natur- und Verbraucherschutzverbände mit ihrem Ökostromgelaber. Aus ihrer Sicht hätten die großen Energiekonzerne wegen der hohen Investitionskosten zu lange taktiert - so die Wall-Street online am 10. Juli 2008. Wenn es ums Geld geht, dann scheiden sich entweder die Geister oder sie finden sich zusammen. Je nach den Gewinnaussichten.

Anfragen eines Bürgers an die Regierung - Antwort keine
Wiederholt habe ich in freundlichen Anfragen an Frau Merkel und Herrn Gabriel, auch an die regionalen Häuptlinge Carstensen und Austermann, um Quellenangaben für deren Aussagen zu "Erneuerbaren", Klimawandel, Meeresspiegelanstieg, Artensterben usf. gebeten. Frau Merkel verweist an den Bundesumweltminister, alle anderen antworten überhaupt nicht. Toll. So die Mitteilung eines Lesers. Hier sein
Erneuter Versuch:
Sehr geehrte Damen und Herren, Minister Tiefensee geht davon aus, daß die dreißig geplanten Offshore-Windparks ausreichen werden, um 11 Millionen Haushalte mit Strom zu versorgen. Eine beeindruckende Zahl. Nun sind an Land aber schon mehr als 20 Megawatt Windleistung installiert. Das übersteigt sogar die Gesamtleistung der verbliebenen Kernkraftwerke. Seit mehreren Jahren bin ich auf der Suche nach einem einzigen Stromnutzer, einem einzigen Haushalt, welcher durch die 20.000 Windturbinen verläßlich mit Strom versorgt wird. Ich habe keinen gefunden. Angesichts der Zuversicht des Ministers für die künftige Stromversorgung so vieler Haushalte bitte ich Sie, mir jetzt einen Haushalt zu benennen, der tatsächlich autark mit Windstrom versorgt wird.
Mit großer Erwartung und freundlichen Grüßen. Helmut Erb
 

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